Rasseporträt - Deutsche Dogge
- Geschichte - Deutsche Dogge/Great Dane - Wesen - Farbvarianten - Haltung - Kauf - Tierschutz- Steckbrief -
![]()
© Dipl.Päd. G. Dießel
Man sieht sie, aber man hört sie nicht." Mit diesen Worten stellte ein alter Züchter mir seine Deutschen Doggen vor. Damit charakterisierte er eine wesentliche Eigenschaft seiner Tiere: Ihre Ruhe, Ausgeglichenheit und keine Neigung zum Kläffen. Im Typ einem edlen Pferd ähnlich, im Gangwerk elegant, leicht federnd, dem Fremden misstrauisch gegenüber, der Familie ein anhänglicher Freund.
Diese Zeilen sind der Versuch eine Rasse zu beschreiben, die in der Regel nur mit den allerbesten Attributen versehen wird. Bereits Fürst Otto von Bismark besaß Zeit seines Lebens Deutsche Doggen von denen es viele Anekdoten gibt. Beschäftigt man sich intensiver mit Bismark und seinen Doggen, so kommt man zwangsläufig zu dem Schluß, dass sie für ihn mehr als nur ein Statussymbol waren.
Blickt man weiter in die Geschichte zurück, so gab es schon immer große doggenartige Hunde. Es wäre aber müßig all diese Hunde als die direkten Vorfahren unserer Deutschen Dogge anzusehen. Von den Assyrern, den Römern, über Alexander dem Großen (er brachte die Tibetdogge nach Griechenland) bis zu den Persern wurden doggenartige Hunde als Kriegshunde gezüchtet und eingesetzt. Man bezeichnete sie schon damals als Molosser.
Im Mittelalter wurden doggenähnliche Hunde hauptsächlich zur Großwildjagd verwendet. Auf dem Gebiet Deutschlands wurden schon im 7. Jahrhundert große schwere Hunde gehalten, die u.a. als Bullenbeißer, Hatzrüden, Bärenfänger, Saurüden u.ä. bezeichnet wurden. In England gab es bereits im 16. Jahrhundert mehrere Rassen, die man als direkte Vorfahren unserer Deutschen Dogge ansehen könnte. Dazu gehört (nach H.J.Swarovsky) der Mastiff und der Irish Wolfshound. Sie bildeten die Grundlage für die Englischen Doggen im 19. Jahrhundert. Es waren vorwiegend Hunde des Adels, die für die Jagd o. als Kammerhunde eingesetzt wurden. Das Ende der Monarchie und die Entwicklung des Bürgertums wirkte sich auch direkt auf die Zucht großer doggenartiger Hunde aus. Die Bedeutung der Großwildjagd ging zurück. Es waren von nun an immer mehr große Wach- und Begleithunde gefragt.
Seit mehr als 100 Jahren verwendet man für
die Deutsche Dogge insbesondere auf internationalen Ausstellungen u. a. den
Begriff Großer Däne" (Great Dane).
Auf der ersten Deutschen Hundeausstellung im
Jahre 1863 wurden bereits Doggen unter den Bezeichnungen Dänische Dogge
und Ulmer Dogge ausgestellt.
In der Vergangenheit waren die Dänischen
Doggen isabell-farbig oder blau. Sie kamen meist aus Norddeutschland oder aus
Berlin.
Der Ulmer Doggentyp war in der Regel etwas schwerer. Schon damals gab
es unter ihnen auch gefleckte Doggen, die auch als Harlekin-Doggen bezeichnet
wurden.
Die Bezeichnung „Dänische Doggen" soll auf den französischen Naturforscher Buffon (1707 - 1788) zurückgehen. Er prägte diesen Begriff weil zu seiner Zeit besonders große kräftige Hunde in Dänemark gezüchtet wurden. Die neue Rassebezeichnung „Deutsche Dogge" wurde im Jahre 1880 auf einer Richterversammlung in Berlin festgelegt. Acht Jahre später wurde der „Deutsche Doggenclub" gegründet. Die Zuchtbucheintragungen kann man mit kurzen Unterbrechungen durch die beiden Weltkriege bis auf das Gründungsjahr zurückverfolgen.
Noch heute wird nicht selten vermutet,
dass es sich bei der Deutschen- und der Dänischen Dogge um zwei
verschiedene Rassen handelt.
Es gibt zwar kleine
regionale Unterschiede, z.B. sind in einigen Ländern noch die kupierten
Ohren zulässig, im Grunde gelten aber die gleichen Rassemerkmale.
Der
Amerikanische Great Dane Club hat zum Teil sehr strenge Richtlinien. Es darf
dort in der Zucht des gefleckten Farbschlages nur mit Tieren gezüchtet werden,
die kleine etwa handtellergroße Flecken besitzen. Ein weißer Hals und eine weiße
Brust sind eine Voraussetzung für die Zuchtzulassung. Harlekinreinzucht ist in
Übersee Standard.
Seit dem Kupierverbot für die Ohren in Deutschland im
Jahre 1987 wurde insbesondere der Kopf der Deutschen Dogge innerhalb weniger
Jahre in Richtung Mastiff weiter entwickelt. Es wurde eine kurze Schnauze in
Verbindung mit einer langen Belefzung angestrebt. Länder wie Belgien, Italien
und Frankreich haben über eine Farbmischlingszucht diesen schwereren Doggentyp
übernommen.
Hier zwei Beispiele für die unterschiedlichen Kopftypen aus eigener Zucht. Mit der sehr starken Belefzung wurde in unserer Zucht nicht weitergezüchtet.
Rüde
Hündin
Das heute noch zwei Namen für eine Rasse existieren hat sicher auch Gründe, die in der nicht immer positiven Deutschen Geschichte zu finden sind.
Die Hauptzuchtbasis für Deutsche Doggen befindet sich in Deutschland. Es gibt aber in allen europäischen Ländern hervorragende Zuchtlinien, die absoluten Spitzenstandard verkörpern.
Einmal Dogge - immer Dogge" dieses
Sprichwort wurde von Haltern der Deutschen Dogge geprägt, die eine zweite
Hunderasse vielleicht zusätzlich, aber niemals ganz gegen ihre Dogge
austauschen würden. Einer der Gründe dafür ist ihr
hervorragendes Wesen, das sie zum idealen Familienhund macht. /////
Bojar "vom
Gehrensee"
Doggen sind ständig bemüht ihrem Herrchen zu gefallen. Sie fügen sich völlig harmonisch in das Rudel" Familie ein und entwickeln eine intensive Bindung an ihren Rudelführer. Aus diesem Grund ist sie nicht für eine ständige Zwingerhaltung geeignet. Kindern gegenüber ist sie immer aufgeschlossen und ein guter Gefährte.
Die Deutsche Dogge besitzt eine Sensibilität wie kaum eine andere Hunderasse. Sie kann die Körpersprache ihres Herrchens so genau lesen, dass man vermuten könnte ihre innere Bindung zum Menschen sei stärker als alles andere. Doggen leiden dementsprechend auch unter einer kurzzeitigen Trennung. Diese starke Bindungsfähigkeit wird auch dadurch deutlich, dass sie sich eindeutig als Herrchens rechte Hand fühlen und auch bereit sind ihn im Ernstfall zu verteidigen.
Laut FCI Standard gehört die Deutsche Dogge zu den Begleit-, Wach- und Schutzhunden. Es wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger und gelehriger Begleithund mit hoher Reizschwelle ohne aggressives Verhalten gefordert. Die hervorragenden Eigenschaften der Deutschen Dogge sind unbestritten, man sollte aber nicht vergessen, dass sie trotz aller Beteuerungen ein Hund bleibt, der im Rudel bestrebt ist eine feste Rangordnung aufzubauen, in dem das dominante Alfa-Tier an der Spitze steht.
Die Deutsche Dogge wird in fünf Farbschlägen gezüchtet. Dazu gehören: die schwarzen, die weiß-schwarz gefleckten, die gelben, die gestromten und die blauen Doggen. Um den Typ der einzelnen Farbschläge zu verbessern und einer zu starken Inzucht entgegenzuwirken wurden von Zeit zu Zeit die Farben im Rahmen von Sanierungszuchten gemischt. Erfolgt die Farbmischung unkontrolliert, so kann es zu Porzellantigern kommen. Diese können im Extremfall alle oben genannte Farben tragen.
Eine Besonderheit des gefleckten Farbschlages sind Grautiger und Manteldoggen. Die Grautiger besitzen eine graue Grundfarbe mit einigen schwarzen Flecken. Manteldoggen sind schwarz-weiß, wobei sich das Schwarz wie ein Mantel um Körper, Kopf und Hals legt. Sie besitzen in der Regel weiße Füße, einen weißen Hals und einen teilweise weißen Kopf. Porzellantiger und Grautiger gehören zu den so genannten Fehlfarben, die nicht zur Zucht und auf Ausstellungen des VDH zugelassen werden.
Die zuvor genannten Wesenseigenschaften sind Zuchtziele müssen aber entwickelt werden. Auch für die Dogge gilt, dass sie nicht besser sein kann als ihre Bezugsperson ist, oder es zulässt.
Gewöhnt man sie zum Beispiel an öffentliche Verkehrsmittel bereits im Welpenalter, so kann man sich einen wesentlich größeren Aufwand für die Sozialisierung später ersparen. Da man im Alter von 6 Monaten eine Deutsche Dogge kaum noch allein heben kann, sollte sie bis zu diesem Zeitpunkt schon möglichst viel kennen gelernt haben. Die Haltung sehr großer Rassen in Mietwohnungen oberhalb der ersten Etage ohne einen Fahrstuhl ist meiner Meinung nach nicht zu befürworten. Das Problem würde darin bestehen, dass junge Doggen nicht Treppen steigen sollen oder verletzte Tiere es nicht können.
Es ist ratsam Deutsche Doggen in der Stadt eigentlich nur dann zu halten, wenn ganz in der Nähe ein großes Hundeauslaufgebiet, wie zum Beispiel der Grunewaldsee in Berlin, vorhanden ist.
Berlin - Grunewaldsee / Hochbetrieb auch im Winter
An dieser Stelle sollte man auch erwähnen, dass es auch bei Doggen Unterschiede zwischen Stadttieren und den Tieren gibt, die vom Lande kommen. Doggen, die auf einem Grundstück leben und weniger unter Menschen kommen, sind oft wachsamer. Dafür sind ihre Artgenossen in der Stadt meist besser sozialisiert.
Nicht unwesentlich für Doggen, die einmal Stadthunde werden sollen ist die Aufzucht beim Züchter. Konnte das Muttertier im Haus werfen und befand sich die Wurfkiste in den ersten drei Wochen im engsten Kreis der Familie so werden die Welpen regelrecht auf den Menschen geprägt. Aus hygienischen Gründen und aus Gründen einer artgerechten Aufzucht an der frischen Luft unter mäßiger Sonneneinstrahlung ist es besser, wenn danach die Welpen in einem geräumigen Welpenzwinger aufgezogen werden. Die Prägung auf den Menschen ist aber bereits erfolgt. Je länger sie im Welpenalter und später als Junghund im Zwinger gelebt haben, desto größer ist der Aufwand der für die Sozialisierung investiert werden muss.
Gute Haltungsbedingungen für den Junghund wären zum Beispiel ein Eigenheim mit Grundstück an einem nahegelegenen Hundeauslaufgebiet. Die Dogge ist ihrem Wesen nach verträglich gegenüber anderen Hunderassen und Haustieren. Sollten sie die Möglichkeit haben mit ihrem Welpen an einer gemischten Welpenspielgruppe teilzunehmen haben sie den Vorteil, dass sie frühzeitig den Charakter anderer Rassen kennen lernt. Wichtig für jede Dogge wäre eine Ausbildung mit dem Ziel die Begleithundeprüfung abzulegen. Darüber hinaus kann der sportlich orientierte Halter im Rahmen von Veranstaltungen der Deutschen Doggen Clubs an den Fährtenhund und Leistungsprüfungen teilnehmen. An der Schutzhundausbildung soll die Dogge nicht mehr teilnehmen, da dadurch ihre Schärfe forciert wird und sie als scharfer Hund in den falschen Händen zum Problem werden kann.
Für den Halter sehr angenehm ist unter anderem die Tatsache, dass die Dogge nicht zu den pflegeintensiven Rassen gehört. Ihr Fell ist sehr pflegeleicht, weich und glänzend. Mehr Zeit benötigt man um ihr die täglich notwendige Bewegung zu verschaffen. Ein großes Gartengrundstück allein reicht hier nicht aus. Täglich mindestens 5km Auslauf am besten ohne Leine tragen wesentlich für eine gute Kondition und vorbildlichen Gesundheit bei.
Neben den genannten Vorzügen unserer Dogge sollte aber nicht verschwiegen werden, dass ihre Haltungskosten nicht gerade gering sind. Man benötigt im Normalfall mindestens 100 Euro monatlich um alle anfallenden Kosten bestreiten zu können.
Um einen gesunden Hund möglichst bis ins hohe Alter sein Eigen nennen zu können, sollte man sehr genau prüfen, wo man seinen Welpen kauft. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, eine Kaufentscheidung erst nach der Prüfung aller Tiere auf deren Wesensveranlagung zu treffen. Durch den Besuch von mehreren Zwingern und von Ausstellungen, kann sich auch ein Laie schon einen guten Überblick verschaffen. Ein verantwortungsvoller Züchter wird, auch wenn es nicht um den Verkauf von Welpen geht, immer Zeit finden um seine Erfahrungen mitzuteilen und seine eigenen Zuchttiere mit Stolz vorstellen. Angebote von Vermehrern sind auf Grund des Preises (ab 500,-Euro) sehr verlockend. Die Folgekosten sind in diesen Fällen aber nicht kalkulierbar. Ein Züchter, der streng nach den Richtlinien der Doggen Clubs züchtet und oft sehr weit fährt um ganz bestimmte Tiere miteinander zu verpaaren, wird seine Welpen nicht unter 1000,- Euro anbieten können.
Deutsche
Doggen "vom Gehrensee" C-Wurf
Im Ergebnis wird man sehr deutliche Unterschiede zu den Tieren feststellen können, die auf der Basis der Vermehrung gezeugt wurden. Kleine, zierliche Doggen mit flachen Köpfen sind bei Vermehrern nicht selten.
Leider ist es auch bei VDH Züchtern nicht die Regel eine eigene Zuchtlinie zu halten. Nicht selten wird nur auf die Arbeit anderer Züchter zurückgegriffen. Dabei sollte man als Käufer berücksichtigen, dass ein langjähriger Züchter, der keine eigenen Tiere vorstellen kann mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht in der Lage sein wird gute Tiere abzugeben. Eine erste Information ob es sich um die eigenen Tiere handelt, bietet der Vergleich zwischen dem Zwingernamen und dem Namen der Tiere. Sollten in der Mehrheit Tiere aus anderen Zuchten vorhanden sein, dann liegt die Vermutung nahe, dass der "Züchter" ohne großen Aufwand, also clever, die Bemühungen und Erfolge seiner Kollegen ausnutzen will. Verantwortlich für seine Misserfolge, sind dann natürlich grundsätzlich die anderen.
Laut Christoph Stollowsky (Hundeleben in Berlin") verlangen VDH-Züchter im Schnitt 1000 Euro für ihre Welpen. Preise bei Deutschen Doggen oberhalb der 1500 Euro Grenze, insbesondere für sehr gut gefleckte Ausstellungstiere, sind nicht ungewöhnlich.
Wichtig für den Käufer sind auch Informationen über den Gesundheitsstatus der Elterntiere. Das gilt insbesondere für die Hüftgelenksdysplasie (HD). Es ist eine erblich bedingte Erkrankung, die durch falsche Fütterung und Überbelastung forciert wird. Die schlecht ausgebildeten Hüftgelenke nutzen sich frühzeitig ab. Es kommt am Anfang zu Schmerzen und am Ende steht die Laufunfähigkeit durch eine Hüftluxation. Es werden deshalb alle Zuchttiere geröntgt und ein HD Gutachten erstellt, indem die Hüften als HD frei (0) , HD Grenzwert (1) und leichte HD (2) eingestuft werden.
Für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes
und die Verhinderung von Qualzuchten wurde durch den Einfluss der
Tierschützer auf die Gesetzgebung einiges getan.
Seit 1987 werden die Ohren nicht mehr kupiert.
Gefleckte Deutsche Doggen dürfen seit 1997
nur noch mit schwarzen Doggen verpaart werden. Dadurch können keine weißen Doppelmerle-Doggen entstehen.
(Merle-Gen=Fleckungs-Gen) Diese weißen Doggen waren zum Teil blind oder taub.
Die Doppelmerle-Doggen haben ein fast weißes Gebäude und einen fast weißen Kopf
in Verbindung mit blauen Augen.
Da sie auf Grund des dominanten Erbganges immer
sehr viele gefleckte Nachkommen gebracht haben, wurden sie teilweise in der
Vergangenheit zur Zucht eingesetzt.
| Sonderfall: Im Falle einer Verpaarung einer schwarzen Dogge
mit einem gefleckten Tier können auch weiße Doggen fallen: Beide Doggen
stammen dann immer aus gut durchgezüchteten Geflecktlinien. |
|
Ein geplantes weiteres Zuchtverbot für blaue Doggen wegen dem
Blue-Dog-Syndrom zeigt leider auch beim Tierschutz fehlende
Sachkenntnis. Es gibt bei blauen Doggen kein Haarverlust oder
Hautentzündungen durch die blaugraue Farbaufhellung. Dieses Problem zeigt
nur, wie verhärtet die Fronten sind.
Deutsche Doggen - Steckbrief
Ursprung : Englische Doggen, Dänische Doggen, Ulmer Doggen, Hatzrüden, Bullenbeißer , Bärenfänger, Saurüden
Klassifikation:
FCI - Gruppe 2 -Pinscher u. Schnauzer / Molosser und Schweizer Sennenhunde;
Sektion 2.1 Molosser ohne Arbeitsprüfung
Verbreitung : weltweit, Population gut
Charakter : ruhig, ausgeglichen, freundlich gegenüber dem Besitzer u. besonders Kindern gegenüber, sehr anhänglich, sensibel, wachsam
Verwendung : Begleit- Wach- und Schutzhund ; Ausbildung als Fährten- und Schutzhund möglich. Schutzhundausbildung unerwünscht
Pflege : unproblematisch
Fütterung : Benötigt während der Aufzucht ein sehr gut bilanziertes Futter speziell für die Aufzucht großer Rassen mit weniger als 30% Proteinen.
Es gibt keine Fütterungsprobleme beim erwachsenen Hund.
Erziehung : konsequent, lernt leicht und gern
Bewegung : Ein großes Grundstück allein reicht nicht um ihr die nötige Bewegung zu verschaffen. Sie benötigt viel Auslauf, möglichst ohne Leine.
Größe : Rüden ab 80cm, Hündinnen ab 72cm Risthöhe nach oben keine Begrenzung
Gewicht : 50 - 90 kg
Lebenserwartung : max. 9-13 Jahre
Probleme: zum Teil Inzuchtdepression auf Grund von Championzucht.
Preis : Ø 1000,- bis 1800,- Euro
Autor: Dipl. Päd. G. Dießel
Nachdruck u. Übernahme, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors. ©


